Wie alles begann: ( Teil 1 )

Es war einmal ein junger Mann, der mit Vollbart bei einer Delmerhorster Konzertagentur ( JBM ) beschaeftigt war. Hallo Jacky,BILDARCHIV - JBM - DELMENHORST hallo Heinz. Dort war besagter junger Mann als Tourneemanager ( Ciao Vince, Hi Paul ) und Moderator fuer Talentwettbewerbe taetig und ein eifriger Mitarbeiter. Doch eines Tages besuchte er mit einem der beiden Geschaeftsfuehrer das 6-Tage-Rennen in Bremen; Oh Schreck, da lief doch tatsaechlich ein Schotte mit einem tollen Bart rum, den Backenbart nach oben gekaemmt, das Kinn sauber ausrasiert. Sofort entstand der Gedanke, das waere was, das kann ich auch, und so sagte dieser junge Mann zu seinem Begleiter: " Am dreißigsten Geburtstag schneide ich mir den Bart, so wie der den hat." UPS, passiert und kein zurueck, denn sofort kam die Antwort des Begleiters: "DU, NIE. Wo du doch so eigen mit deinem Bart bist." Tja, Jacky, das war der Anfang, Du erinnerst Dich? Am dreißigsten Geburtstag war dieser Mann wieder einmal auf Tournee und es ist im Moment nicht sicher, war es Norden oder Bad Segeberg, so suchte er einen Friseursalon in der Stadt auf und trug sein Ansinnen vor: " Die Kinnmitte soll ausrasiert werden und der Rest bitte stehen bleiben." Welch ein Auftrag fuer den Friseur, die Haut unter dem Bart hatte dreißig Jahre keine Sonne gesehen und war dementsprechend empfindlich, also wie vorgehen? Erst einmal warme Tuecher auf das Kinn, einweichen lassen, jetzt mit der Schere die mittleren Haare kurz schneiden, die Haut mit warmen Tuechern wieder abdecken und nun letztendlich mit dem Messer die restlichen Haare fein saueberlich heraustrennen. Es war vollbracht, nach knapp einer Stunde. Das Ergebnis war ein hell weisses Kinn inmitten einens dunkel nach oben gekaemmten Backenbartes. Der letzte gut gemeinte Rat des Meisters: " Holen Sie sich doch in der Drogerie noch eine Selbstbraeunungscreme und cremen Sie Ihr Kinn damit ein, dann wird es etwas dunkler."

Tja, liebe Bartfreunde, Ihr habt bemerkt, dies ist meine Geschichte, so entstand mein Backenbart.

Wen Sie wissen wollen wie es weiterging, lesen Sie TEIL 2: